Empfehlung zur Behandlung von Agoraphobie-Traumata
Litt 14 Jahre lang unter Agoraphobie und Depressionen. Ich war ans Haus gebunden. Mit viel Mühe und Panikattacken schaffte ich es gelegentlich, aus dem Haus zu kommen. Da ich Mutter werden und mit dem Kinderwagen laufen wollte, landete ich bei Jyotisha. In diesen 14 Jahren ging ich zu vielen Beratern wie Psychiatern und Psychologen. Ich hatte über 10 Jahre lang Antidepressiva eingenommen. Nichts half, und eine Reduzierung der Medikamente kam nicht in Frage. Die Sozialarbeiter haben keine Bilanz über das Leben meiner Mutter gezogen. Als sie 2 Jahre alt war, wurde sie von zu Hause weggebracht, bis sie 9 Jahre alt war. Beim ersten Aufnahmegespräch wusste Jyotisha sofort, wie die Dinge standen.
Laut Jyotisha trug ich den Kummer meiner Mutter in mir und musste anfangen, mich in sie einzufühlen, wie sie sich als 2-jähriges Kind gefühlt haben muss. Auch sie wollte das Elternhaus nicht verlassen. Sie wollte bei ihrem Vater und ihrer Mutter bleiben. Ich musste mir auch immer wieder vergewissern, dass "meine" Angst- und Panikattacken von meiner Mutter stammten und nicht von mir. Und um Harmonie in meinem Energiesystem bitten. Inzwischen gehe ich wieder mit voller Kraft auf die Straße und bin dabei, meinen Führerschein zu machen. Ich gehe in belebten Einkaufszentren einkaufen, gehe mit meinem Freund essen und mache Urlaub im Ausland.
Patricia Pauw