Für viele Paare ist das Feststecken in einer Beziehung ein Schrei nach Hilfe. Eine Beziehungstherapie kann für beide Partner eine persönliche Entwicklungsreise zu ihrem eigenen Liebeskummer sein. Diesen projizieren sie auf den jeweils anderen. Ein spiritueller Beziehungstherapeut sorgt für spirituelles Bewusstsein und spirituelles Erwachen, das dann einen großen Wachstumssprung bildet. Ihr Partner löst fast immer alten Liebeskummer aus dem Unterbewusstsein aus. Das kann in der Schwangerschaftsphase und in der frühen Kindheit geschehen sein. Oder eine frühere ungelöste Trennung von den Eltern in der Kindheit oder Jugend. Viele Menschen haben alles aus der Zeit vor ihrem siebten Lebensjahr vergessen. Ein Beziehungstherapeut, der auch ein spirituelles Medium ist, kann dann helfen.
Drei Voraussetzungen, wenn man einmal zusammengeklebt ist
Die folgenden drei Punkte sind wichtig:
- kollektive Inspiration
- die sexuelle Chemie ist oder war gut
- Loyalität und gemeinsame Schritte aus dem tiefsten Inneren heraus (d.h. nicht in Therapie gehen, weil der Partner es will oder verlangt!)
Sobald diese 3 Voraussetzungen erfüllt werden können, macht spirituelle Beziehungstherapie Sinn. Ansonsten reiten Sie ein totes Pferd. Mit einem normalen Ansatz übrigens auch. Mindestens zwei der drei Voraussetzungen sind notwendig, um eine gewisse Erfolgschance zu haben.
Diese Emotionen verursachen Dunst und Nebel um Herausforderungen in der Beziehung
Im Folgenden werden die 5 wichtigsten Emotionen aufgeführt, die einen großen Einfluss auf die Lebensqualität beider Partner haben.
Wut verursacht Konflikte, die zu Distanz und geringerer sexueller Anziehung geführt haben.
Anlage zu einer neuen Beziehung bewirkt einen Umzug durch Flucht aus dieser Welt mit dem Beziehungsproblem mit dem Lebenspartner.
Eifersucht erstickt die andere Person, so dass sie das Gefühl für die Freiheit der Seele verliert. Die Seele wird sozusagen vom Partner in Besitz genommen. Mit diesem Wissen in eine Beziehungstherapie wegen Eifersucht zu gehen, kann also eine Offenbarung sein.
Trabs konzentriert sich auf die Form des Beziehungsproblems, aber nicht auf die Essenz der Liebe, die Ebene der Seele.
Ungewissheit gipfelt in Zweifeln, ob beide Partner es wirklich tun wollen.
Wie kann man mit einer Paartherapie die Zuneigung in einer Beziehung verbessern?
In der Beziehungstherapie geht es vor allem um die Lösung von Beziehungskrisen und Irritationen. Wie kann man die Liebe neu entfachen? Aus spiritueller Sicht sagt die emotionale Beziehung, die Sie als Mann zu Ihrer Mutter haben, viel darüber aus, wie Sie im Leben mit Ihrer Frau oder Freundin stehen. Das Gleiche gilt für Frauen mit ihrem Vater und ihrem Mann oder Freund. Wenn es dort ungelösten Kummer gibt, können Sie in einer normalen Beziehungstherapie hoch oder tief springen. Es wird nicht viel besser werden.
Natürlich gibt es Hilfsmittel, um mehr Zeit mit dem Partner in der Gegenwart zu verbringen oder sich frisch und fruchtig wie früher zu treffen oder von einer neuen gemeinsamen Zukunft zu träumen oder einen Tantra-Kurs zu besuchen, um die Zuneigung füreinander wieder zu entdecken. Aber auch das alles wird auf Dauer nicht helfen, solange in der Beziehung zu den Eltern oder Großeltern Herzschmerz vorhanden ist.
Woher wissen Sie, ob Sie nicht mehr zusammenhalten?
In der spirituellen Beziehungstherapie arbeitet jeder Partner an seinem Rucksack aus unverarbeitetem Liebeskummer. Wenn Sie eine traumatische Erfahrung gemacht haben, werden Sie noch reizbarer sein, da die Angst aus Ihrem Energiesystem freigesetzt wird. Sie werden sich an sich selbst gewöhnen müssen. Das gilt auch für Ihren Partner. Er oder sie muss wieder in die Synchronisation kommen.
Oft haben Sie sich aufgrund des gemeinsamen Liebeskummers zueinander hingezogen. Die rosa Wolke ist nichts anderes als eine magnetische Funktion des Herzschmerzes, der bei beiden Partnern derselbe ist. In jeder Ehe- oder Beziehungskrise ist es daher in der Beziehungstherapie wichtig, diesen gemeinsamen Liebeskummer zu betrachten und beide Partner gleichzeitig damit zu begleiten. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, das Verhalten des anderen zu akzeptieren.

Das Problem ist beseitigt. Am Ende hat man ein Maß an Verbundenheit mit der eigenen Seele und mit den anderen. Zweitens gibt es weniger innere Konflikte zwischen Herz, Kopf und Bauch und auch untereinander. Wenn der Ärger in den Hintergrund tritt, gibt es weniger Distanz und die Chemie wird wieder besser. In Verbindung mit dem spirituellen Erleben der Sexualität wird die Beziehung dadurch an Kraft, Licht und Liebe gewinnen. Werden Sie aktiv, wenn Sie zusammengestaucht sind!